Die Steinböcke sind zurück! Soeben habe ich von Graubünden Ferien den neuesten Newsletter erhalten. Darin verkündet die Bündner Tourismusorganisation die Rückkehr der beliebten Steinböcke: es gibt einen neuen Werbespot mit den Steinbocks!
Im neuesten Spot machen sich die Steinböcke über den Nebel im Unterland lustig – und sprechen mir damit aus dem Herzen: der ewige Nebel unten in Zürich, wo ich seit August arbeite, geht mir ziemlich auf die Nerven. Zum Glück bringen mich die SBB jeden Abend wieder heim nach Igis!
Für die, die die ersten Spots verpasst haben zeige ich sie hier nochmals:
“Schönste Gegend der Welt”. Der erste Spot – zu meiner Freude teilweise auf Romanisch!
Karbon statt Kondition – die Steinböcke machen sich über Biker lustig.
Es hat geschneit und die Steinböcke haben Kommunikationsprobleme.
Soeben habe ich auf YouTube eine Parodie auf die bekannte Fernseh-Werbung der Fluggesellschaft Swiss International Airlines Ltd. entdeckt. Die mittlerweile aus dem Programm gekippte Sendung Punkt CH des Schweizer Fernsehens nahm den Original-Werbespot der Swiss gehörig aufs Korn. Herrlich finde ich auch, wie das Recken von Mario Corti mit einem gackernden Lachen vertont wurde.
Am besten gleich selbst schauen:
Für diejenigen, die das Original nicht mehr präsent haben, gibt es auch dieses bei YouTube:
Irgendwie passt der Spott auf die Führung (in der Person von Mario Corti) perfekt zum aktuellen Fiasko von SBB Cargo: Wieder müssen die Angestellten die Fehler des Managements ausbaden.
Zusammen mit dem Schnee vom Mittwoch liegen nun auf der schon vorher dicken Schneedecke etwa 40cm Neuschnee. Nachdem vor einigen Tagen dank dem mehrtägigen Wärmeeinbruch (etwa +2°C) in den Parks auch an den schattigeren Orten die Abfalleimer und Lehnen der Sitzbänke gerade wieder knapp aus dem Schnee herausragten, ist nun von diesen Kübeln und Bänken erneut nichts mehr zu sehen. Auch die Autofahrer müssen sich zuerst körperlich betätigen bevor sie losfahren können (siehe Bild).
Nach meiner Rückkehr im April werde ich sofort wieder das SBB-GA brauchen, ein Leben in der Schweiz ohne dieses Abo kann ich mir irgendwie nicht mehr vorstellen. Bisher konnte ich das GA immer zum Jugendtarif kaufen. Da ich aber SBB-technisch mittlerweile zum Alteisen gehöre, habe ich mich auf die Suche nach entsprechenden Informationen gemacht.
Meine Lösung ist einfach: Bruder Silvan hat das GA bereits und er hat den Wohnsitz noch bei den Eltern. Da ich erst später zügeln werde, werde ich im April den Wohnsitz auch noch bei den Eltern haben. Damit kann ich das Partner-GA kaufen und spare so einiges an Geld.
Bei der Suche nach den genauen Bedingungen für das GA bin ich auf eine neue GA-Variante gestossen: Ab dem 1. April 2008 gibt es bei den SBB das GA Junior für Studierende. Studierende (Universität, Fachhochschule) im Alter von 26 bis 30 Jahren kriegen damit das GA zum gleichen Preis wie 16 bis 25-Jährige, im Moment 2250.- für die 2. Klasse. Ich finde das neue Angebot eine sehr gute Sache, schliesslich ist nicht einzusehen warum ein 26jähriger Student mehr bezahlen soll als ein 25jähriger. Mehr Geld hat er ja kaum zur Verfügung.
Kurios finde ich allerdings dass es den Studentenrabatt auch für das GA für die 1. Klasse gibt. Student und 1. Klasse – irgendwie ist das für mich ein Widerspruch…
I have just submitted my master thesis! Now, I have completed everything for my Master of Science in Computer Science, that is I have finished my studies!
The abstract is: Postina is a network middleware designed for massively multiplayer online games (MMOG). It combines publish/subscribe functionalities with direct messaging, a feature of critical importance for MMOGs.
In MMOGs, numerous messages such as state updates are sent to different clients. While some messages must be multicast to a large group of clients, other messages are private and sent to a single client only. Using a traditional client-server approach limits the number of simultaneous players, a property that is undesired in MMOGs. A potential solution would be to use publish/subscribe systems which are designed for scalability. Pure publish/subscribe systems, however, do not provide any possibility to send a message directly to a single client as the peers do not have any knowledge of the network topology.
In this thesis we first study different publish/subscribe systems and the features they offer to choose an appropriate middleware providing the required functionalities for MMOGs. Additionally, we design Postina, an API for network layers in MMOGs that offers a convenient interface combining publish/subscribe and direct messaging. We then implement a version of Postina using Scribe, a topic-based publish/subscribe system built on top of the distributed hashtable Pastry. To fulfil the requirements of MMOGs, we add extra features such as reliable direct messaging and the capability of issuing subscriptions for other clients. This version of Postina is then integrated into Mammoth, the massively multiplayer game research framework developed at McGill University. Finally, the efficiency of the new network layer is tested to determine the maximum number of simultaneous players.
Die Kälte macht mir überhaupt nichts aus. Ich ziehe einfach die wärmeren Handschuhe sowie ab ungefähr -15° einen Schal an. Das reicht mir völlig um auch bei gefühlten -28°C den rund 3.7km langen Weg an die Uni zu Fuss zurückzulegen. Dafür bin ich ziemlich genau 40 Minuten unterwegs.
Wegen den warmen Tagen wird der Weg manchmal allerdings mühsam: An den vereinzelten warmen Tagen schmilzt ein Teil des Schnees auf den teilweise sehr schlecht geräumten Trottoirs. Da es zu allem Überfluss noch einen Mangel an Schächten hat, kann das Schmelzwasser nicht wirklich abfliessen. Wenn die Temperaturen am nächsten Tag wieder weit unter den Gefrierpunkt fallen, wird das Trottoir zu einer reinen Eisbahn. Tageshöchstwerte von -10°C und autofixierte Räumungsequipen sorgen dann dafür, dass das auch für längere Zeit so bleibt.