Archive for Februar, 2008

SBB-GA mit Studentenrabatt

Montag, Februar 25th, 2008

Nach meiner Rückkehr im April werde ich sofort wieder das SBB-GA brauchen, ein Leben in der Schweiz ohne dieses Abo kann ich mir irgendwie nicht mehr vorstellen. Bisher konnte ich das GA immer zum Jugendtarif kaufen. Da ich aber SBB-technisch mittlerweile zum Alteisen gehöre, habe ich mich auf die Suche nach entsprechenden Informationen gemacht.
Meine Lösung ist einfach: Bruder Silvan hat das GA bereits und er hat den Wohnsitz noch bei den Eltern. Da ich erst später zügeln werde, werde ich im April den Wohnsitz auch noch bei den Eltern haben. Damit kann ich das Partner-GA kaufen und spare so einiges an Geld.

Bei der Suche nach den genauen Bedingungen für das GA bin ich auf eine neue GA-Variante gestossen: Ab dem 1. April 2008 gibt es bei den SBB das GA Junior für Studierende. Studierende (Universität, Fachhochschule) im Alter von 26 bis 30 Jahren kriegen damit das GA zum gleichen Preis wie 16 bis 25-Jährige, im Moment 2250.- für die 2. Klasse. Ich finde das neue Angebot eine sehr gute Sache, schliesslich ist nicht einzusehen warum ein 26jähriger Student mehr bezahlen soll als ein 25jähriger. Mehr Geld hat er ja kaum zur Verfügung.
Kurios finde ich allerdings dass es den Studentenrabatt auch für das GA für die 1. Klasse gibt. Student und 1. Klasse – irgendwie ist das für mich ein Widerspruch…

Postina: A Publish/Subscribe Middleware Designed for Massively Multiplayer Games

Freitag, Februar 22nd, 2008

I have just submitted my master thesis! Now, I have completed everything for my Master of Science in Computer Science, that is I have finished my studies!

In my project I developed Postina, a new network layer for Mammoth (an MMOG). Everything about Postina (including sources) is available online at http://postina.zindel.org.

The abstract is:
Postina is a network middleware designed for massively multiplayer online games (MMOG). It combines publish/subscribe functionalities with direct messaging, a feature of critical importance for MMOGs.

In MMOGs, numerous messages such as state updates are sent to different clients. While some messages must be multicast to a large group of clients, other messages are private and sent to a single client only. Using a traditional client-server approach limits the number of simultaneous players, a property that is undesired in MMOGs. A potential solution would be to use publish/subscribe systems which are designed for scalability. Pure publish/subscribe systems, however, do not provide any possibility to send a message directly to a single client as the peers do not have any knowledge of the network topology.

In this thesis we first study different publish/subscribe systems and the features they offer to choose an appropriate middleware providing the required functionalities for MMOGs. Additionally, we design Postina, an API for network layers in MMOGs that offers a convenient interface combining publish/subscribe and direct messaging. We then implement a version of Postina using Scribe, a topic-based publish/subscribe system built on top of the distributed hashtable Pastry. To fulfil the requirements of MMOGs, we add extra features such as reliable direct messaging and the capability of issuing subscriptions for other clients. This version of Postina is then integrated into Mammoth, the massively multiplayer game research framework developed at McGill University. Finally, the efficiency of the new network layer is tested to determine the maximum number of simultaneous players.

Kalt, Warm, Kalt

Freitag, Februar 22nd, 2008

Petrus kann sich wohl noch nicht entscheiden, ob er nun in Montréal einen verfrühten Frühling oder einen normalen Winter haben will: Die Temperaturschwankungen sind im Moment extrem. Auf kalte Tage mit Tageshöchstwerten von ca -15 bis -20°C folgt plötzlich ein warmer Tag mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Beispielsweise war es am Montag letzte Woche etwa -20° Grad kalt, zudem wehte ein aggressiver Wind. Danach blieb es bei ungefähr -10°. Am Montag diese Woche dann war es aber ungewöhnliche 6°C warm, die letzten Tage wieder -15°.

Die Kälte macht mir überhaupt nichts aus. Ich ziehe einfach die wärmeren Handschuhe sowie ab ungefähr -15° einen Schal an. Das reicht mir völlig um auch bei gefühlten -28°C den rund 3.7km langen Weg an die Uni zu Fuss zurückzulegen. Dafür bin ich ziemlich genau 40 Minuten unterwegs.
Wegen den warmen Tagen wird der Weg manchmal allerdings mühsam: An den vereinzelten warmen Tagen schmilzt ein Teil des Schnees auf den teilweise sehr schlecht geräumten Trottoirs. Da es zu allem Überfluss noch einen Mangel an Schächten hat, kann das Schmelzwasser nicht wirklich abfliessen. Wenn die Temperaturen am nächsten Tag wieder weit unter den Gefrierpunkt fallen, wird das Trottoir zu einer reinen Eisbahn. Tageshöchstwerte von -10°C und autofixierte Räumungsequipen sorgen dann dafür, dass das auch für längere Zeit so bleibt.